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Was ist eine Prostatavergrößerung ?
Die Prostata des Mannes ist eine Vorsteherdrüse, die die Harnröhre am Ausgang der Blase umschließt, aus Muskelgewebe besteht
und durch Schließen der Harnröhre verhindert, dass beim Samenerguss Urin ausgeschieden wird. Sie verschließt die Blase. Ab dem 40. Lebensjahr kann sich die Prostata erheblich vergrößern und an Elastizität verlieren,
die Harnröhre wird permanent eingeengt. Dadurch wird der Harnstrahl dünn, er reißt ab, und es träufelt nach. Die Blase wird nicht richtig entleert und es bleibt das Gefühl, erneut zur Toilette zu müssen.
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Ursachen
Zur Prostatavergrößerung kommt es durch hormonbedingte Zellvermehrung, die den Prostatamuskel anwachsen läßt, und die entweder
gutartig oder bösartig sein können. Prostatakrebs sollte jeder Mann ab 40 durch Vorsorgeuntersuchungen ausschließen lassen und nur gutartige Veränderungen selbst behandeln.
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Therapie
Zur rezeptfreien Therapie stehen pflanzliche Medikamente zur Verfügung, die den Muskel entspannen sollen und die Harnröhre
weiten, so dass der Urin wieder besser abfliessen kann. Die genaue Wirkung von Brennesselwurzelextrakt, Kürbissamen und Sabalfruchtextrakt ist nicht bekannt, als unerwünschte Wirkungen treten selten Magen-Darm-Beschwerden auf, und bei Brennesselwurzelextrakt kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Bei starken Beschwerden bleibt meistens nur die operative Verkleinerung der Prostata.
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